Die Preisträger des 31. Neubrandenburger Jugendmedienfestes

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Landesweiter Radiowettbewerb „Freisprecher“

3. Platz (100 Euro Preisgeld)

Das lehrreiche Hörspiel „Up Reisen mit Oeping“ vom Reuterstädter Schulcampus Stavenhagen hat die Jury u.a. durch die Rollenvielfalt der Kinder begeistert und dass sie sich kreativ und mit Freude an die plattdeutsche Sprache herangewagt haben.  

 

2. Platz (150 Euro Preisgeld) 
Mit „Glück kennt kein Alter“ beweist das Kinderhaus Windmühle aus Neubrandenburg laut Jury erneut, wie kreativ und verbindend Audiomedien eingesetzt werden können. Ihr Podcast zeigt, wie wertvoll Begegnungen zwischen Jung und Alt sind und dass Glück keine Frage des Alters ist.

 

Zwei 1. Plätze (250 Euro Preisgeld)
Im Podcast „Hobbys und Reisen“ der ABG Neubrandenburg belohnt die Jury den Mut und die Leidenschaft der Kinder, frei über ihre Lieblingshobbys und Reisen zu sprechen. 
Das Hörspiel „Der schwarze Zaubersee“ der Grundschule Zinnowitz hört sich nicht nur zauberhaft an, das ist es auch. Die jungen Medienmacher nehmen Zuhörer mit auf ihre Suche nach einem Freund verbunden mit wunderlichen Erlebnissen.

 

Schulvideowettbewerb „Video macht Schule“

Lobende Erwähnung
Herausgestochen hat die Umsetzung des Spielfilms „Gefangen in der falschen Welt“ vom Greifen-Gymnasium Ueckermünde denn er zeigt, dass kreative Filme auch in Eigenregie entstehen und gelingen können.

 

Lobende Erwähnung
Stark gespielt hat die Hauptdarstellerin im Spielfilm „Schwanger mit Sechzehn“ und lobend erwähnt die Jury ebenfalls, dass der 25-minütige Spielfilm der Allgemeinen Förderschule „Jan Amos Komensky“ in Barth fast wie ein Dokumentarfilm wirkt.

 

3. Platz (150 Euro Preisgeld)
Für den Dokumentationsfilm „Otto Weidt – Gerechter unter den Völkern“ haben Schüler der Europaschule Rövershagen sich mit Neugier nach Berlin auf den Spuren von Otto Weidt begeben und das komplexe historische Thema einfühlsam umgesetzt.

 

2. Platz (250 Euro Preisgeld)
Beeindruckt von kreativer Umsetzung, Witz und Detailreichtum des Films „Bobby Guards“ der Schüler*innen der Caspar-David-Friedrich Schule in Greifswald & Jugendkunstschule Greifswald betont die Jury: Das Werk zeigt eindrucksvoll, wie viel mit Fantasie, Ausdauer und Freude am Erzählen erreicht werden kann.

 

1. Platz (350 Euro Preisgeld)
Mit ihrem Spielfilm „Im falschen Film“ haben Schüler*innen der 7./8. Klasse des Innerstädtischen Gymnasiums Rostock / Projekt M. durch ihre starke Idee und kluges Unterhaltungskino mit einem Schuss Irrsinn die JMF-Jury im Schulvideowettbewerb voll überzeugt.  
 

Jugendvideowettbewerb „Die große Klappe“

Lobende Erwähnung
Ein besonderes Lob für ihr Engagement und ihre Energie spricht die Jury der Rostocker Gruppe „Kakerlaken“ aus, die es mit vier Filmen in den Wettbewerb geschafft hat.

 

Lobende Erwähnung
Im Dokumentationsfilm „Mein Leben mit Autismus“ von Jugendlichen des kreativen Jugendtreffs Laage / Projekt M. Rostock ist die Ehrlichkeit und Offenheit vom Protagonisten Anakin Wendtland für die Jury bemerkenswert.

 

Lobende Erwähnung
Das Musikvideo „Nonstop Assozial“ der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung M-V mit der Medienwerkstatt Zebrastreifen in Ludwigslust wird für großartigen Schnitt und Kameraarbeit lobend erwähnt.

 

3. Platz (200 Euro Preisgeld)
Der „Spitze Stachel“ geht an den Rostocker Bela Spieker für seinen experimentellen Kurzfilm „POV PITY“, der die Themen Rassismus und Sklaverei auf innovative Weise verarbeitet. Mitreißend sind auch die bewegenden Bilder, so die Jury.


2. Platz (300 Euro Preisgeld)
Das Musikvideo „Die kleine Zauberin“ könnte vom Titel her schon zum 2. Platz „Das dritte Auge“ passen. Doch überzeugt hat das Rostocker „medien colleg“ die Jury mit diesem hervorragenden Stummfilm durch auffallend großartige ästhetische Bildsprache und den neuen Blick auf das traditionelle Genre Stummfilm.

 

1. Platz (500 Euro Preisgeld)
Die Medienwerkstatt Zebrastreifen auf dem Darß sowie die Deutsche Naturfilmstiftung erhalten „Die große Klappe“ für ihren Spielfilm „Alma“. In wunderbaren schwarz-weiß Bildern wird die Geschichte einer gestrandeten in Plastik verhüllten Meerjungfrau erzählt, krank durch Umweltverschmutzung. Der Film verbindet Naturschutz mit Fantasiewelt und zeigt außerdem, wie zwei aufeinandertreffende Welten und Sprachen es schaffen, aufeinander zuzugehen.